Hier feheln noch Fotos. Kommen noch nach.

 

 

Agi-Workshop in Bielefeld vom 10.08.09 bis 15.08.09

 

Wir sind zu einem Agi-Workshop gefahren, ich (Jan) durfte mit (ehrlich? zu einem Agi-Workshop?) in Bielefeld.

Wo liegt Bielefeld?  Außer Dr. Oetker kennt keiner wirklich Bielefeld.

 

Ich durfte den Wohnwagen dahin bringen und als Equipe-Manager (früher war das der Seminar-Trottel) fungieren. Wie man das eben so macht. Den Hund halten, den Stuhl holen, den Sonnenschirm und Sonstiges.

 

Es gab Vollpension. VOLLpension. 2-mal warmes Essen am Tag, von einem Koch zubereitet. Wie soll man so etwas unbeschadet überstehen. Und „all inklusive“. Ich habe aber lächerliche 3 Kilo nur zugenommen (naja, in 5 Tagen? Rechne das mal hoch mein Freund, Schluck.) 

 

Wir hatten mit dem Wetter in Bielefeld (Ich kann noch gar nicht glauben das wir tatsächlich DA! hin gefahren sind) richtig Glück. (Wahrscheinlich wohlverdient, genau).

 

Eine Hammer nette Truppe, die ganzen Trainer dort. Allesamt weltmeisterlich gut. Und jeder hat dort sein Wissen auch richtig gut vermittelt. So weit ich das Beurteilen kann als Obedience-Läufer. Selbst ich habe etwas gelernt. (Ja, auch mit 41 geht das noch). Eine tolle Workshop-Gruppe hat Ramona auch noch erwischt. Also wirklich gelungen. Wenn dann noch der Hund mitmacht, ist es perfekt.

 

Lustige Dinge haben wir dort gesehen und klasse Vorführungen, wie man es machen sollte. Echt allerhöchstes Niveau. Und dabei alle so locker und nett.

 

Remo Müller, Thomas Behrens, Philipp Müller-Schnick, Andrea Deeg, Daniel Schröder und Claudia Tschuor haben sich um das „Wohl“ der Teilnehmer gekümmert in allen Leistungsstufen. Für mich als Agi-Laie aber genial anzuschauen, was alles so möglich ist. Auch an Parcours. Würde ich nie drauf kommen (warum auch). Und was für Begriffe : Führarm und Gegenarm, Wechsel (kannte ich bisher nur aus der Bank). Ich wusste nicht, daß ich auch einen Gegenarm habe. Ich grübele immer noch, welcher von beiden das wohl ist. Und diese ganzen Nationalitäten : Belgier, Franzosen etc. Blinde-wechsel (Hä, mach ich da die Augen zu oder was?)  Aber egal, die wissen schon was gemeint ist.  

 

Ich weiß gar nicht, ob ich hier ein Highlight nennen darf, aber ich tue es einfach mal. Daniel Schröder. Hut ab vor so viel Fachwissen mit 22 Jahren. Er sieht Dinge vor den Hundeführern mit ihren eigenen Hunden. Ich habe doch schon den einen oder anderen Bauklotz gestaunt. (Daraus könnte ich mir auch mal „Kubb“ basteln)

 

An zwei Abenden habe ich Ultimate – Frisbee gespielt. Kannte ich auch noch nicht. Ein Laufsport mit Frisbee werfen. Erinnert an Rugby ohne Körperkontakt. (Ach so ohne, das hätte den anderen ruhig jemand sagen sollen) Geniale Sache. Toll organisiert von Philipp Müller-Schnick.

Den Muskelkater habe ich noch 3 weitere Tage „genossen“.

 

Obedience habe ich dort trainiert und mit Dorie ein wenig Frisbee gespielt. So richtig ein bisschen Urlaub.

 

Wir haben wirklich nette Leute kennengelernt und bestimmt trifft man den einen oder anderen noch mal wieder auf irgendeinem Turnier. (Ich würde mich echt freuen).  

 

Was wir dort auch neu kennengelernt haben, ist Wikinger Schach. „Kubb“ genannt (wer sich oben gefragt hat, was das wohl ist). Ein echt klasse Spiel für den Garten für fast alle Altersgruppen. Ich fand es klasse. Philipp hat zwar alle 10 Sekunden neue Spielregeln erfunden mit ständig wechselnden Updates, aber es hat (vielleicht auch gerade deswegen) echt Spaß gemacht. Ich kann es nur empfehlen. Eben was für Wikinger und die, die es werden wollen. Ich denke mal ein ordentliches Horn voll Meet dazu erhöht den Spielspaß ins unermessliche.

 

 

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